23.04.2015 - 6.2 Sachstand Schulentwicklungsplan Förderschulen

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Beratung

Frau vom Bruch trägt vor, dass derzeit an zwei Grundschulen islamischer Religionsunterricht durchgeführt wird. Für weitere 440 Kinder besteht Bedarf.

 

Im kommenden Schuljahr stehen vier Lehrkräfte für islamischen Religionsunterricht zur Verfügung. Nach Auswertung einer laufenden Abfrage wird entschieden, an welchen weiteren Standorten im kommenden Schuljahr islamischer Religionsunterricht angeboten wird.

 

Wegen der Ausgestaltung des Ganztages an der neu gegründeten Förderschule an der Hagedornstraße fand wegen der durch die Bezirksregierung abweichenden Genehmigung des ursprünglich vorgelegten Förderplanes ein Gespräch unter Beteiligung von Vertretern des Schulministeriums, der Bezirksregierung Düsseldorf, der Schulleitung sowie des Schulträgers statt.

 

Unter dem Grundsatz, dass kein Kind aus einem bestehenden Betreuungsangebot in ein abweichendes Betreuungsangebot hineingezwungen wird, wurde folgende Einigung erzielt:

 

Alle Kinder der jetzigen Herderschule behalten ihren Status Quo und bleiben im erweiterten gebundenen Ganztag.

 

Die Kinder der anderen auslaufenden Schulen beginnen den erweiterten gebundenen Ganztag ab dem Schuljahr 2015/2016 in der Sekundarstufe I mit Klasse 5 und dann jährlich aufsteigend bis zum Endausbau des Ganztages.

 

Für die Kinder der anderen auslaufenden Förderschulen wird für die Primarstufe unter Beteiligung des Schulträgers, der Schulaufsicht, des Ganztagsträgers sowie der Jugendhilfe ergebnisoffen ein Szenario entwickelt, in welcher form der Ganztag zukünftig, ab dem Schuljahr 2016/2017, durchgeführt wird. Bis dahin behalten die Kinder ihren Status im offenen Ganztag.

 

 

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