26.08.2015 - 1.4 Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung ge...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beschlussvorschlag

Beschlussvorschlag

 

Der Rat der Stadt genehmigt folgende von Herrn Oberbürgermeister Klaus Wehling und dem Ratsmitglied Christian Benter am 26.06.2015 gem. § 60 Abs. 1 S. 2 GO NW getroffene Dringlichkeitsentscheidung:

 

„Weil es sich um einen Fall äußerster Dringlichkeit handelt, treffen der Oberbürgermeister, Klaus Wehling, und das Ratsmitglied Benter gem. § 60 Abs. 2, S. 1 GO NW folgende Entscheidung:

 

Die Verwaltung erhält die Legitimation zur Einrichtung von fünf Planstellen im Fachbereich 3‑1‑40/Erzieherische Hilfen als Reaktion auf die 35 Überlastungsanzeigen der dort beschäftigten Mitarbeiter/innen. Diese Planstellen sind mit Dipl.-Sozialarbeiter/innen, Dipl.-Sozialpädagoginnen/‑pädagogen, zunächst im Rahmen von auf zwei Jahre zu befristenden Arbeitsverträgen, zu besetzen (Personalkosten 338.500,00 Euro/ p. a.).“

 

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Beratung

Mit Hinweis auf die steigende Flüchtlingszahlen und damit zu erwartender steigender Fallzahlen bittet Frau Willing-Spielmann alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die Kolleginnen und Kollegen zu schützen.

 

Auf Nachfrage von Frau Walther teilt Herr Kawicki mit, dass jeweils in der ersten Hälfte des Jahres im FB 3-1-40  1.179 im Jahr 2014 und im Jahr 2015  1.822 Krankheitstage anfielen. Er weist darauf hin, dass auch nicht berufsbedingte Ursachen hierfür maßgeblich sind. Die Personalverwaltung gleicht die Zahlen kontinuierlich ab, um bei Bedarf sofort agieren zu können.

 

Herr Real regt weitere Entfristungen und / oder auch weitere Einstellungen an, um der Fallzahl gerecht zu werden.

 

Nach der Anregung, für umF „Sondereinheiten" zu bilden, führt Frau Münich aus, dass die Einrichtung eines Spezialteams für umF bereits vorbereitet wird. In Oberhausen sind bislang fünf umF in Obhut genommen und Vormundschaften bestellt worden. Nach einem neuen Gesetz, das sich im Gesetzgebungsverfahren befindet, werden voraussichtlich 45 umF in Oberhausen erwartet; mit weiter steigenden Flüchtlingszahlen wird jedoch auch die Anzahl der umF steigen. Entsprechender Personalbedarf wurde durch die Fachverwaltungen bereits angemeldet.

 

Herr Harfst wirft die Frage auf, ob auch mögliche Kooperationen seitens der Verwaltung geprüft werden und bietet eine Zusammenarbeit an.

 

Die Vorlage wird vom Jugendhilfeausschuss zur Kenntnis genommen.

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Beschluss

Mit Hinweis auf die steigende Flüchtlingszahlen und damit zu erwartender steigender Fallzahlen bittet Frau Willing-Spielmann alle Möglichkeiten auszuschöpfen, die Kolleginnen und Kollegen zu schützen.

 

Auf Nachfrage von Frau Walther teilt Herr Kawicki mit, dass jeweils in der ersten Hälfte des Jahres im FB 3-1-40  1.179 im Jahr 2014 und im Jahr 2015  1.822 Krankheitstage anfielen. Er weist darauf hin, dass auch nicht berufsbedingte Ursachen hierfür maßgeblich sind. Die Personalverwaltung gleicht die Zahlen kontinuierlich ab, um bei Bedarf sofort agieren zu können.

 

Herr Real regt weitere Entfristungen und / oder auch weitere Einstellungen an, um der Fallzahl gerecht zu werden.

 

Nach der Anregung, für umF „Sondereinheiten“ zu bilden, führt Frau Münich aus, dass die Einrichtung eines Spezialteams für umF bereits vorbereitet wird. In Oberhausen sind bislang fünf umF in Obhut genommen und Vormundschaften bestellt worden. Nach einem neuen Gesetz, das sich im Gesetzgebungsverfahren befindet, werden voraussichtlich 45 umF in Oberhausen erwartet; mit weiter steigenden Flüchtlingszahlen wird jedoch auch die Anzahl der umF steigen. Entsprechender Personalbedarf wurde durch die Fachverwaltungen bereits angemeldet.

 

Herr Harfst wirft die Frage auf, ob auch mögliche Kooperationen seitens der Verwaltung geprüft werden und bietet eine Zusammenarbeit an.

 

Die Vorlage wird vom Jugendhilfeausschuss zur Kenntnis genommen.

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?SILFDNR=2520&TOLFDNR=99823&selfaction=print