09.03.2015 - 2.1 Taschengeldbörse Oberhausen - Ein Projekt und e...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Auf Nachfragen von Frau Willing-Spielmann, Herrn Real und Herrn Goeke erläutert Herr Detmers, dass sich der Eigenanteil, der vom Jugendparlament zu tragen ist, auf etwa 3.500 EUR beläuft.

 

Es stehen auch zwei Ehrenamtler zur Vermittlung und zur Koordinierung des Projektes zur Verfügung. Die Koordinierungsstelle bleibt auch nach dem Ende der Projektphase am bisherigen Ort.

 

Hinsichtlich rechtlicher Aspekte - die Stadt Oberhausen tritt auf der Internet-Plattform als Vermittler auf - wurde zuvor mit anderen Kommunen, die in der Vergangenheit schon über Erfahrungen mit Taschengeldbörsen sammeln konnten, Rücksprache gehalten. Schwierigkeiten wurden von dort nicht gemeldet.

 

Bislang haben sich 43 Jugendliche und 12 ältere Menschen zur Taschengeldbörse angemeldet. Die zur Zeit noch große Differenz lässt sich auf das unterschiedliche EDV-Nutzungsverhalten der angesprochenen Personenkreise zurückführen.

 

Herr Höppner und Herr Detmers führen auf weitere Nachfrage von Frau Walther aus, dass über Mundpropaganda der Jugendlichen selbst und über eine Postkartenverteilaktion geworben wird. Ältere Menschen werden über den Kooperationspartner AWO und über Strukturen des Senioren-Beirates erreicht.

 

Frau Willing-Spielmann regt an, auch die „Senioren-Gremien" der Parteien einzubeziehen. Daher sollen die Postkarten auch den Parteien zur Verfügung gestellt werden.

 

Frau Schwab teilt mit, dass auch der Kirchenverteiler für die Postkartenaktion genutzt werden kann.

 

Der Jugendhilfeausschuss nimmt daraufhin die Vorlage zur Kenntnis.

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?SILFDNR=2518&TOLFDNR=96161&selfaction=print