30.11.2015 - 3.5 Einrichtung von 6,5 Planstellen und externe Ein...

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Beratung

Herr Stadtv. Karschti fragt im Hinblick auf die Unterbesetzung, wie die Verwaltung die Pflichtaufgaben in der Vergangenheit wahrgenommen hat.

Frau Beig. Münich erläutert, dass im Falle einer Kindeswohlgefährdung im Ausschuss berichtet worden wäre. Generell wäre die Art der eingeleiteten Hilfen bei einer besseren Personalausstattung qualitativ besser gewesen.

Herr Erster Beig. und Stadtk. Tsalastas ergänzt, dass im Consens-Gutachten die entsprechenden Fallzahlen festgelegt worden sind. Um die entsprechende Quote zu erreichen bzw. bei steigenden Fallzahlen wird mehr Personal eingestellt.

Herr Stadtv. Große Brömer zeigt sich irritiert, dass seitens der CDU-Fraktion noch Beratungsbedarf besteht, so dass über diesen Tagesordnungspunkt nicht abschließend vorberaten werden kann.

Frau Stadtv. Müthing erläutert, dass die CDU-Fraktion aufgrund der spät eingereichten Vorlagen sowie der Tatsache, dass noch keine Beratung in den Fachausschüssen erfolgt ist, noch Beratungsbedarf hat.

Herr Dezernent Schmidt erläutert, dass es auch aus Sicht der Verwaltung grundsätzlich sinnvoll ist, die Themen zuerst in den Fachausschüssen zu besprechen. In diesem Fall war es jedoch das Anliegen der Verwaltung, so schnell wie möglich zu reagieren, so dass die optimale Beratungsfolge nicht eingehalten werden konnte.

Herr Stadtv. Blanke mahnt, dass aufgrund der Dringlichkeit des Themas die Verwaltung zeitnah in die Lage versetzt werden sollte, die Stellen besetzen zu können.

Herr Stadtv. Rubin hält aufgrund der schwierigen Situation eine Diskussion in den Fachausschüssen für erforderlich.

 

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Beschluss

Der Finanz- und Personalausschuss hat die Vorlage ohne Votum vorberaten.

 

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