02.02.2015 - 2.1 Sperrmüll auf der Ruprechtstraße

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Beratung

Beig. Motschull teilt mit, dass sich aus dem Presseartikel der Eindruck erweckt hat, dass auf der Ruprechtstraße mehrere Tage der Sperrmüll lag. Das ist nicht richtig, denn es handelte sich um eine ganz normale Sperrmüllabfuhr, die bei der Stadt ordnungsgemäß angemeldet worden war. Bei ihrer ersten Tour haben die Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe Oberhausen (WBO) allerdings festgestellt, dass die Sperrmüll-Mengen viel größer waren als erwartet. Deshalb kehrte man später mit einer Kolonne zurück, um den Müll wegzuräumen.

Stadtv. Schranz lobt die derzeitige Arbeit der Verwaltungsmitarbeiter/innen in dieser Angelegenheit. Wichtig ist, dass die Behörden ihre engmaschigen Kontrollen fortsetzen.

Für Stadtv. Große Brömer hat die Stadtverwaltung in dieser Angelegenheit gute Arbeit geleistet. Nur wenn alle gemeinsam sachlich die Lage darstellen, kann man die Angelegenheit in den Griff bekommen. Unsachlichkeit kann eine Atmosphäre der Politikverdrossenheit entstehen lassen.

Stadtv. Karschti empfahl allen Beteiligten, Signale ernst zu nehmen und rechtzeitig mit den Anwohnern zu reden.

Stadtv. Runkler zeigt auf, dass die Verwaltung in der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Oberhausen am 28.01.2015 durch Beig. Motschull ausführlich über die Situation auf der Ruprechtstraße informiert hat. Er warnt davor, durch anderslautende Aussagen Gruppierungen zu fördern, die keiner am Ort haben will.

 

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