11.06.2026 - 6 Mitteilungen der Verwaltung

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Beratung

  1. Errichtung von Bodenhülsen für ein temporäres Sonnensegel im LSG 1.2.16 „Haus Ripshorst“

 

Der Regionalverband Ruhr hat die Errichtung von drei Bodenhülsen im Weidenlabyrinth im LSG 1.2.16 „Haus Ripshorst“ beantragt. Die Bodenhülsen sollen der Errichtung eines temporären Sonnensegels dienen, welches ausschließlich während Umweltbildungsveranstaltungen im Weidenlabyrinth genutzt werden wird. Die UNB hat der Errichtung der Bodenhülsen aufgrund der Geringfügigkeit zugestimmt.

 

  1. Kompensationsmaßnahme an der Sühlstraße

 

Die derzeit als illegale Parkfläche genutzte Fläche an der Sühlstraße wird durch die WBO als Kompensationsmaßnahme beplant. Die Umsetzung startete in der 3. Aprilwoche (KW 16).

Nach Umsetzung wird die Fläche eingezäunt, sodass ein illegales Befahren/Beparken der Fläche nicht mehr möglich ist. Für Fußgänger wird es, auch zum Pflücken des Streuobstes ein kleines Tor geben.

 

  1. Schutzgebietsbeschilderung

 

Im Rahmen der regulären Neubeschilderung der städtischen Schutzgebiete hat die Untere Naturschutzbehörde im März 2026 Teile des Landschaftsschutzgebietes 1.2.18 „Ruhraue/Ruhrpark“ (im Bereich des Feuchtgebietes „Halde Alstaden“ neu beschildert.

 

  1. Jubiläum

 

Die Einladungen für die 50-jährige Jubiläumsfeier des Naturschutzbeirates wurden heute versandt. Der Ablaufplan sieht wie folgt aus:

 

  • ab 15:30 Uhr: Ankommen, Grußworte und Ansprachen zum Jubiläum
  • ab 16:30 Uhr: ca. 30-minütige Führungen auf dem Gelände
    • Kurzführung Gehölzgarten
    • Vorstellung Haus Ripshorst mit Besuch des ansässigen Imkers
  • ab 17:00 Uhr: Eröffnung des Buffets

 

  1. Durchführung von Vor-Ort Terminen

 

Die zuletzt angebotenen Vor-Ort-Termine zur Erläuterung von Befreiungsanträgen wurden nur sehr schwach von den Mitgliedern des Naturschutzbeirats nachgefragt. Der UNB ist dieses Format generell wichtig, allerdings passen Aufwand und Nutzen momentan nicht zusammen.

Seitens der Verwaltung wird nachgefragt, ob es Anregungen vom Naturschutzbeirat für die Durchführung zukünftiger Vor-Ort-Termine gibt.

 

Herr von der Bey erklärt, dass ihm oft die Zeit hierfür fehlt. Er schlägt vor eine umfangreichere Fotodokumentation in den Sitzungen zur Verfügung zu stellen, sodass ein Vor-Ort-Termin nicht zwingend notwendig ist.

 

Frau Hegermann schlägt vor, dass kurz vor dem Termin an diesen erinnert werden könnte, damit dieser nicht in Vergessenheit gerät.

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Anlagen