24.02.2026 - 6 Vorstellung des Demenzkoffers - Netzwerk Demenz...

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Beratung

Frau Osono, Fachbereich 3-2-10 (Sozialplanung für SeniorenInnen), stellt den sogenannten Demenz-Koffer des Vereins Lebensqualität bei Demenz Oberhausen e.V. vor. Außerdem berichtet sie von den vergangenen Senior:innenfesten des Netzwerks Demenz in Sterkrade.

Das Projekt Demenz-Koffer richtet sich an Kindertagesstätten,Familiengrundschulzentren und Familienzentren. Der Koffer soll verschiedenen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden, um Kinder spielerisch an das Thema Demenz heranzuführen. Hintergrund ist, dass viele Kinder im familiären Umfeld z.B. bei Großeltern, mit der Krankheit konfrontiert sind.

Ihre Präsentation wird dieser Niederschrift beigefügt.

 

Herr Brodrick bedankt sich für den Vortrag und würdigt das Engagement des Vereins.

Die Stadtverordnete Frau Wolter begrüßt das Projekt und regt an, in einem Jahr über erste Erfahrungen und Rückmeldungen zu berichten.

Herr Klüsener schlägt vor, das Senior:innenfest künftig in Zusammenarbeit mit der Interessengemeinschaft Schmachtendorf in Schmachtendorf durchzuführen.

Herr Wolff findet das Projekt klasse. Er erkundigt sich nach den Kosten des Projektes.

Herr Wrobel fragt nach einer Strategie zur Bekanntmachung des Angebotes.

Frau Osono erläutert, dass sich die Kosten für alle Koffer auf etwa 600 Euro belaufen und vollständig vom Verein getragen wurden. Eine feste Strategie zur Bewerbung bestehe derzeit nicht. Die Koffer sollen zunächst an die Stadtbücherei übergeben werden, die den Verleih organisieren wird. Zudem gebe es Überlegungen, das Senior:innenfest künftig an wechselnden Standorten stattfinden zu lassen. In diesem Jahr habe sich Alt-Oberhausen aus praktischen Gründen angeboten.

Herr Brodrick weist darauf hin, dass der Seniorenbeirat das Projekt bei Vorliegen eines entsprechenden Antrags finanziell unterstützen könne. Zudem bestehe die Möglichkeit, eine Pressemitteilung zu den behandelten Themen zu veröffentlichen.

Der Stadtverordnete Herr Peters fragt, in welcher Form der Verein Angehörige unterstützen könne.

Frau Osono erklärt, dass dies insbesondere durch das bestehende Netzwerk von Fachkräften erfolge.

 

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?SILFDNR=1001136&TOLFDNR=1017308&selfaction=print