09.09.2026 - 6.3 Prüfung der Verkehrswege auf der Langemarkstraße
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6.3
- Gremium:
- Bezirksvertretung Alt-Oberhausen
- Datum:
- Mi., 09.09.2026
- Status:
- gemischt
- Uhrzeit:
- 18:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Berichtsvorlage
- Federführung:
- Mobilität
- Bearbeitung:
- Selajdin Zeneli
- Konsequenzen:
- Drucksache hat keine finanziellen Konsequenzen; Drucksache hat keine klimatischen Konsequenzen
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Beratung
Herr Heinzen dankt für den Rückbau des Schildes und bittet zudem um eine Verbesserung der Baumscheiben.
Er bittet um eine Vergrößerung der Baumscheiben, damit der Radverkehr gezwungen ist, auf die Straße auszuweichen und dadurch Unfälle zwischen Radfahrern und Fußgängern vermieden werden können.
Herr Dr. Knauff erläutert, dass Hochradwege grundsätzlich auch befahren werden dürfen, solange sie nicht zurückgebaut sind. Das entsprechende Budget für Rückbauverfahren ist begrenzt, sodass die Radwege nur nach und nach abgebaut werden können.
Herr Heinzen erfragt die rechtlichen Grundlagen zur Nutzung von Radwegen und regt ein Hinweisschild an, aus dem hervorgeht, dass das Radfahren auf der Straße erlaubt ist.
Herr Dr. Knauff erläutert die rechtlichen Gegebenheiten und nimmt den Vorschlag für ein Hinweisschild in die nächsten Planungen auf. Eine Vergrößerung der Baumscheiben ist nur mit einem sehr kosten- und zeitintensiven Aufwand verbunden.
Aus wirtschaftlichen Gründen ist dies derzeit keine Option.
Anschließend nimmt die Bezirksvertretung Alt-Oberhausen die Vorlage zur Kenntnis.
