02.07.2025 - 4 Inklusion bereichert Oberhausen / Inklusionspla...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Der Vorsitzende und Stadtverordnete Herr Bennewa verliest den Titel der Vorlage und erteilt Frau Julia Pietrasch das Wort.

 

Frau Pietrasch erläutert anhand einer Präsentation wie der Inklusionsplan aufgestellt und verändert worden ist. Die Präsentation steht in Allris zur Verfügung.

 

Herr Bennewa, Vorsitzender, bedankt sich bei Frau Pietrasch und gibt Raum für Fragen.

 

Frau Hansen, Stadtverordnete, begrüßt den Inklusionsplan. Bemängelt aber, dass das Thema Wohnen und Teilhabe am gesellschaftlichen Leben sowie die Förderung der Selbstbestimmung fehlen. Ebenso ist das Thema Arbeit nicht enthalten. Die kleinteiligen Maßnahmen findet sie sehr gut. Allerdings kommen die Themen Wohnen und Arbeiten zu kurz.

 

Frau Pietrasch erläutert, dass die Themen in den Zielen des Inklusionsplans als Oberpunkte enthalten sind. Diese Ziele sind partizipatorisch und mit Interessenvertretungen entwickelt worden. Einer Weiterentwicklung steht nichts im Wege und kann gerne in Beteiligungsprojekten besprochen werden.

 

Frau Hansen merkt an, dass konkrete Maßnahmen entwickelt werden müssen. Eine theoretische Abarbeitung ist für die Praxis nicht geeignet.

 

Frau Pietrasch weist darauf hin, dass im Inklusionsplan der Bedarf aller beteiligten Akteurinnen und Akteure, Vereine, Verbände, Interessenvertretungen, Politik, Bereiche der Stadt und Menschen mit Behinderung abgebildet wird. Es handelt sich daher nicht um eine klassische Fachplanung. Der Inklusionsplan wurde höchst partizipatorisch erstellt, um praxiswirksam zu sein. Die Punkte kann man zukünftig gerne bei den Beteiligungen mit einbringen.

 

Herr Bennewa erkundigt sich nach weiteren Fragen.

 

Frau van Dellen berichtet von der nach wie vor schwierigen und gefährlichen Situation an der Ebertstraße auf dem Weg zum Einkaufscenter Rewe. Der Gehweg ist nach wie vor für Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrern freigegeben. Ebenso ist der Gehweg zum Rewe Markt sehr schmal. Dies ist besonders problematisch, wenn man den Rollator benutzt.

Die Fläche neben dem Gehweg bzw. das unbebaute Grundstück ist inzwischen komplett zugewachsen.

 

Herr Bennewa hat Frau van Dellen zugesagt, dass ihrem Anliegen nachgegangen wird.

Weitere Wortmeldungen gibt es nicht.

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Beschluss

Der Beirat für Menschen mit Behinderung nimmt die Vorlage zur Kenntnis.

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Anlagen zur Vorlage