24.06.2025 - 2.1 Inklusion bereichert Oberhausen / Inklusionspla...

Beschluss:
ungeändert vorberaten
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Beratung

Herr Imlau (Bürgermitglied) fragt nach, warum das Thema Schule beim Ziel 2 „Bildung und Ausbildung“ bei den Handlungsempfehlungen nicht berücksichtigt wird. Außerdem kritisiert er die Formulierung „ökonomische Determinanten“ im Text zur Zeitschiene auf Seite 85, Ziel 4, Handlungsempfehlung 1.

 

Frau Pietrasch (Bereich Chancengleichheit) erläutert hierzu, dass das Thema „Schule“ und „Inklusion“ generell nicht Bestandteil der Inklusionsplanung, die durch den Bereich Chancengleichheit verantwortet wird, ist. Zur Kritik von Herrn Imlau macht Frau Pietrasch deutlich, dass die einzelnen Handlungsempfehlungen in der Verantwortung der zuständigen Bereiche bzw. Fachbereiche liegen. Für das Protokoll wird der Bereich Chancengleichheit Rücksprache mit dem zuständigen Fachbereich 3-2-10 (Sozialplanung) nehmen und eine entsprechende Erläuterung bzw. Erklärung formulieren.

 

Im Nachgang zur Sitzung erläutert der zuständige Fachbereich die Formulierung wie folgt: Die Handlungsempfehlung 1 im Ziel 4 beschreibt, dass die Konferenz „Pflege und Alter“ das Querschnittsthema „Inklusion und konkrete Problemfelder“ aufgreift und dass sich die Konferenz bei Bedarf jederzeit mit dem Querschnittsthema befasst. Der konkrete Bedarf unterliegt natürlich auch dem sozioökonomischen Wandel einer Gesellschaft. Die Organisation der Konferenz durch den Fachbereich 3-2-10 wird diesem Wandel jederzeit Rechnung tragen und flexibel reagieren.

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Beschluss

Der Sozialausschuss berät die Drucksache B/17/6788 mit Enthaltung der Linke.Liste-Fraktion einstimmig zustimmend vor.

 

 

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Anlagen zur Vorlage

Online-Version dieser Seite: http://ratsinfo.oberhausen.de/to020?SILFDNR=1000413&TOLFDNR=1012125&selfaction=print