17.06.2025 - 5.1 Neubau der Eisenbahnüberführung (EÜ) Osterfelde...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Frau Grothe erkundigt sich, ob die Schüler*innen ohne Hemmnisse und damit sicher bis zur Schule laufen können. Die Straße wird aufgrund des Einbaus eines Kanals tiefer gelegt. Sie fragt nach, warum die Fahrbahn nicht noch tiefer gelegt wird, so dass auch Feuerwehrfahrzeuge ohne Probleme unter der Brücke herfahren können. Wenn die Stadt Oberhausen die gewünschten Fördergelder nicht bekommt, werden dann aus dem laufenden Haushalt die Gelder hierfür eingesetzt und fehlen somit für andere Projekte oder Aufgaben?

 

Herr Schwarz erklärt, dass die Sicherheit der Schüler*innen im weiteren Verlauf der Umleitungsplanung thematisiert wird. Detaillierte Wegeplanungen werden vorgenommen, wenn die konkreten Sperrungen der Verwaltung vorliegen. Der geplante Kanal wird auf die maximale Tiefe verlegt. Zu den Fördergeldern führt Herr Schwarz aus, dass die Verwaltung den höchst möglichen Betrag in den entsprechenden Antrag eingetragen hat. Die maximale Förderung dieses Bauprojektes beträgt 75 %. Wenn diese Prozente zugestanden werden, entspricht dies der aufgeführten Berechnung. Wird die Fördergeldhöhe geringer, ist der städtische Anteil entsprechend größer. Die Verwaltung steht im Dialog mit der Landesregierung und wird über die Ergebnisse in der Bezirksvertretung berichten.

Herr Gadde erkundigt sich, ob der Radweg hochbordig eingerichtet wird und die dortigen Bäume gefällt werden müssen.

Herr Dr. Knauff antwortet, dass in dieser Unterführungssituation die Verwaltung gerne den Radweg vom motorisierten Verkehr trennen möchte. Er erläutert, dass aus Platzgründen die dortigen Bäume voraussichtlich gefällt werden müssen.

Herr Bezirksbürgermeister Krey merkt an, dass er Kinder gefährdet sieht, die die Straße, die als Umleitungsstraße fungiert, als Ersatzschulweg überqueren müssen. Er regt an, hier mit einem besonderen Augenmerk zu schauen. Hier laufen Grundschulkinder, die besonders geschützt werden sollten.

Herr Dr. Knauff erklärt, dass die Verwaltung den Schülerverkehr in der weiteren Planung besonders betrachten wird. Sichere Querungen für Schüler*innen werden sicherlich eingerichtet werden.

Herr Wischermann bittet die Verwaltung, die weitere entwickelte Planung den Gremien vorzustellen, damit die Mitglieder ihre Ideen und Anregungen mit auf den Weg geben können.

 

Herr Bezirksbürgermeister Krey schließt sich dieser Bitte an. 

 

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Anlagen zur Vorlage