12.06.2025 - 1.1 Sachstandsbericht Zdi-Zentrum Oberhause...

Beschluss:
zur Kenntnis genommen
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Beratung

Herr Prof. Dr. Uwe Handmann (Hochschule Ruhr West) stellt das zdi-Zentrum Oberhausen vor (vgl. Präsentation).

Das zdi-Zentrum Oberhausen befindet sich in der Trägerschaft der Stadt Oberhausen mit der Geschäftsstelle an der Hochschule Ruhr West (HRW). Das zdi Bottrop befindet sich in Trägerschaft der HRW. Prof. Handmann hebt die gute Gemeinschaft der Städte, der HRW und der Wirtschaft hervor. Er bedankt sich ausdrücklich bei der Stadt Oberhausen für die enge Zusammenarbeit und den vorbildlichen Austausch.

 

Frau Hausmann-Peters (CDU) bedankt sich für den Einblick in die Arbeit des zdi und beschreibt dessen Aktivitäten als gute und niedrigschwellige Angebote.

Sie möchte wissen, wie sich das zdi-Zentrum finanziert und ob auch Grundschulen sowie die Sekundarstufe I teilnehmen können.

 

Herr Prof. Handmann erklärt, dass die Leistungen des Projektteams überwiegend aus Spenden und Projektmitteln (u.a. der Stadt) finanziert werden. Er selbst arbeitet ehrenamtlich am zdi-Zentrum mit. Er hebt das hohe Engagement des zdi-Teams hervor, insbesondere bei den vielen Veranstaltungen, die häufig am Wochenende stattfinden.

Seit der Gründung des zdi-Zentrums lag der Fokus zunächst auf der Berufs- und Studienorientierung, vorwiegend für die Sekundarstufe II.

Auch für die Primar- und Sekundarstufe I bestehen bereits vereinzelt Angebote. Herr Prof. Handmann (HRW) erklärt, dass die Erweiterung dieses Angebots grundsätzlich erwünscht, aber abhängig von der finanziellen Ausstattung des zdi-Zentrums ist.

Das zdi-Zentrum möchte Unternehmer als Förderer gewinnen, die aufgrund des Fachkräftemangels Interesse an Nachwuchs im MINT-Bereich haben.

 

Frau Gödderz (Die Grünen) merkt an, dass insbesondere Multiplikatoren eine wichtige Rolle bei der Bekanntmachung des zdi-Zentrums spielen und möchte wissen, wie die Zielgruppe von den Angeboten erfahren kann.

 

Herr Krey (SPD) führt aus, dass aus seiner Sicht jüngere Kinder vorwiegend über ihre Eltern zur Teilnahme am Programm bewegt werden können. Er möchte daher wissen, wie das zdi die Kinder bzw. deren Eltern erreicht.

Frau Larson (Hochschule Ruhr West, Projektleitung zdi-Zentrum) erklärt, dass das zdi aufgrund der heterogenen Elternschaft zur Bekanntmachung seiner Aktivitäten primär auf offene Angebote und Schulanbindung setzt. Sie ergänzt, dass zudem Informationen über Aushänge an Schulen, Instagram, Multiplikatoren und verschiedene Verteiler veröffentlicht werden.

Des Weiteren fragt Herr Krey (SPD), welche Unternehmen für den Support gesucht werden und was die Politik tun kann. In diesem Zusammenhang berichtet er von dem netzwerkorientierten Unternehmerfrühstück.

Herr Prof. Handmann entgegnet, dass dies eine gute Möglichkeit sei und er sich über eine Einladung von Herrn Krey zum Unternehmerfrühstück freuen würde.

 

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Beschluss

Die Vorlage wird zur Kenntnis genommen.

 

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