26.03.2025 - 1.3 Sachstand Kinder- und Jugendförderplan 2026-2030

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Beratung

 

Frau Neiß stellt an Hand einer PowerPoint Präsentation die bisher erfolgten Schritte dar. Die durchgeführte Jugendbefragung wurde durch den Bereich Statistik ausgewertet. Aktuell stehen trägerbezogene Workshops an. Verabschiedet werden soll der Kinder- und Jugendförderplan 2026 – 2030 im September 2025.

Herr Girrullis äußert den Wunsch, einen Entwurf des Kinder- und Jugendförderplans gleichzeitig mit den freien Trägern auch der Politik zur Verfügung zu stellen. Dem Wunsch schließt sich Frau Salwik an und bittet um Akzentuierung der ausgewerteten Zahlen auf die Sozialräume.

Herr Mulia und Frau Willing-Spielmann hinterfragen, welche Schlussfolgerungen aus der Jugendbefragung gezogen werden. Werden nicht mehr benötigte oder auch neue Angebote berücksichtigt? Hierauf berichtet Frau Neiß, dass aufgrund einer Datenlage, die der Bereich 3-2 zur Verfügung gestellt hat, die Notwendigkeit neuer Angebote geprüft wird. Zudem finden noch Gespräche mit den Trägern statt, um eine Finanzierung notwendiger Angebote sicher zu stellen.

Auf Nachfrage von Herrn Real nach einer Steigerung des Budgets teilt Herr Schmidt mit, dass die Verwaltung eine Steigerung um 2 % vorsieht. Ggf. werde auch im Hinblick auf die Finanzlage der Stadt Oberhausen eine Einschränkung der Angebote geprüft werden müssen.

Aufgrund der relativ geringen Rückmeldungen aus den Grundschulen gibt Herr Rubin zu bedenken, Rückschlüsse auf die gesamten entsprechenden Geburtsjahrgänge zu schließen. Frau Neiß verweist dagegen auf den offenen Charakter der Befragung. Hinweise zur Jugendbefragung habe es auf zahlreichen Plakaten und Flyern gegeben. Für zukünftige Befragungen werde geprüft, wie eine Steigerung der Teilnahme erzielt werden kann.

Der Jugendhilfeausschuss nimmt den Bericht sodann zur Kenntnis.
 

 

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