11.02.2025 - 5 Informationen aus dem Bereich Chancengleichheit...

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Beratung

Herr Bennewa, Vorsitzender, verliest den Tagesordnungspunkt und erteilt Frau Costecki das Wort.

 

Frau Costecki berichtet über ein Treffen des Arbeitskreises Inklusion. Dort wird die Planung des diesjährigen Aktions- und Protesttages am 5. Mai besprochen. Derzeit gibt es noch keine konkreten Ergebnisse. Frau Costecki sichert eine Information für die nächste Sitzung am 1. April 2025 zu.

 

Der Arbeitskreis Beratungsstellen hat sich ebenfalls getroffen. Das Treffen hat in den neuen Räumlichkeiten von intego stattgefunden. Diese konnten auch besichtigt werden. Frau Costecki berichtet weiter, dass der Fachbereichsleiter für Erstintegration von Neuzugewanderten des Kommunalen Integrationsmanagements, Guido Ernek, über die Umstrukturierung des Bereiches informiert hat.
Es hat auch einen regen Austausch der Beratungsstellen untereinander gegeben.

 

Die Kommission Oberhausen Barrierefrei hat sich im Januar schon getroffen. Es hat eine Begehung der Rudolf-Weber-Arena stattgefunden. Frau Costecki berichtet von den Schwierigkeiten beim Ticketkauf von Menschen mit Behinderung, die nicht auf einen Rollstuhlplatz angewiesen sind, sondern eine andere Behinderung haben. Vielfach ist es so, dass die Begleitpersonen ein kostenloses Ticket erhalten. Die Buchung eines kostenlosen Tickets ist zum Beispiel für eine blinde Person mit Begleitung ausgesprochen schwierig. Die entsprechende Hotline für Menschen mit Behinderung fühlt sich nicht zuständig.
Es gibt Landesverbände der Veranstalter, so dass man dieses Thema mit Frau Middendorf, Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, besprechen möchte. Frau Middendorf wird im März zu einem Termin in Oberhausen sein. Sie möchte sich über das Projekt „Inklusion vor Ort“ informieren. Im Rahmen dieses Termins wird man die Problematik ansprechen.


Im Februar wird die Kommission das Altenberggelände begehen. Die Caritas möchte auch in diesem Jahr die Novemberlichter dort ausrichten. Allerdings soll auf die Barrierefreiheit geschaut werden. Vor allem vor dem Hintergrund der Baustellensituation und des Bodenbelags der Außenfläche.

 

Die Projektgruppe Inklusion, die aus Mitgliedern des Beirats besteht, wurde im Januar eingeladen. Es wurde die Neugliederung des Inklusionsplans besprochen. Der Inklusionsplan gilt für die nächsten 5 Jahre. Rückblicke erfolgen auf alte Maßnahmen. Neue Maßnahmen werden mit aufgenommen. Es wurden Leitziele für den Inklusionsplan entwickelt. Diese werden Bestandteil des neuen Plans. In der nächsten Sitzung werden die Maßnahmen vorgestellt. Im Sommer 2025 wird der Inklusionsplan in den Gremienlauf gehen. Für die nächste Sitzung der Projektgruppe ist man in der Terminfindung.

 

Für den diesjährigen Inklusionspreis können sich Unternehmen erstmalig bewerben. Bisher sind die Unternehmen von der Agentur für Arbeit vorgeschlagen worden, die Menschen auf dem ersten Arbeitsmarkt eine Chance gegeben haben oder sich auf andere Weise (beispielsweise Anpassung von Arbeitsplätzen) bemüht haben, Menschen mit einer Behinderung zu unterstützen. Bis zum Sommer können sich Unternehmen selber bewerben. Die Agentur für Arbeit besucht die Unternehmen weiterhin. Im Herbst wird die Jurysitzung stattfinden.

 

Frau Costecki berichtet, dass sie zu einem Probetraining bei den Blue Tigers eingeladen worden ist. Sie begleitet den Oberbürgermeister und den Sportdezernenten Herrn Schmidt.

 

Der Vorsitzende Herr Bennewa erkundigt sich nach Anmerkungen oder Fragen.

 

Dies ist nicht der Fall.

 

Herr Bennewa, bedankt sich bei Frau Costecki und gibt noch die Information weiter, dass die Aufzüge an der Haltestelle Neue Mitte derzeit ohne Störung funktionieren. Es erfolgt nach wie vor eine tägliche Überprüfung durch die STOAG. Bei Ausfällen werden kleine Schäden sofort behoben.

 

Der Stadtverordnete und Vorsitzende, Herr Bennewa, beendet die Sitzung.